Publikationen


12.06.2017

Investigation of the imaging characteristics of the ALBIRA II small animal PET system for 18F, 68Ga and 64Cu.

Attarwala AA, Karanja YW, Hardiansyah D, Romanó C, Roscher M, Wängler B, Glatting G.

Zeitschrift für Medizinische Ph...

Presse


13.06.2017

SNMMI: International Best Abstract Award für Ali Asgar Attarwala

Die SNMMI-Tagung (Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging) ist zusammen mit der EANM-Tagung (European Association ...

Veranstaltungen


21.06.2017

28. M²OLIE - Seminar

am 4. Juli 2017
16:00 - 17:00 Uhr
in Haus 42, H07, Erdgeschoss
Universitätsmedizin Mannheim...

Ein vielfältiges Team braucht einen gemeinsamen Nenner.

Begeisterung für das, was man tut.


Forschungscampus M²OLIE

Der Forschungscampus „Mannheim Molecular Intervention Environment (M²OLIE)“ gehört zu den aktuell neun geförderten Forschungsprojekten, die im Rahmen des Wettbewerbs „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ am 25. September 2012 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet wurden. Mittlerweile befindet sich M²OLIE in der Hauptphase. Erfolge lassen sich bereits in allen 16 Teilvorhaben messen.


M²OLIE Highlights Broschüre


Das Ziel von M²OLIE

Das Ziel von M²OLIE ist die Etablierung einer patientenzentrierten und zeitoptimierten Infrastruktur für innovative Tumortherapien mittels molekularer Intervention im Rahmen eines One-Stop-Shop.

In einem multidisziplinären Entwicklungszentrum mit Partnern aus der Industrie, Forschung und dem öffentlichen Leben werden im Rahmen von drei Leitprojekten neue Verfahren für die molekulare Bildgebung, die Diagnostik und die therapeutische Intervention von oligometastasierten Patienten im klinischen Alltag entwickelt. Damit die Effizienz der Behandlung in einem reibungslosen Closed-Loop-Prozess gewährleistet ist, werden gleichzeitig durch zwei Querschnittsprojekte ein Prozessmodell und ein klinisches Prozessmanagement-System zur Etablierung der organisatorischen Abläufe aufgebaut. Damit wird gewährleistet, dass der gesamte Prozess von der Patientenaufnahme über die Diagnostik bis zur abschließenden Therapiemaßnahme und Entlassung der/des Patientin/en in einem begrenzten Zeitraum durchgeführt werden kann.

Die enge Vernetzung von medizinischer Forschung, Naturwissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Informatik und Betriebswirtschaftslehre und damit die Überwindung von Komplexitäts-barrieren sollen den Erfolg des Konzepts von M²OLIE gewährleisten.


M²OLIE – Das Projekt. Molekulares Interventionszentrum

Im Interventionsraum der Zukunft beginnt der Closed-Loop-Prozess mit der Anwendung und Fusion verschiedener bildgebender Verfahren (3-Tesla-MR-Tomographen, PET-Scanner, CT-Scanner SOMATOM Force) ( Leitprojekt M²IBID ), die genaue Informationen zur schnellen Navigation der Roboter gestützten Assistenzsysteme (Artis ZEEGO® System und Leichtbauroboter) im Interventionsraum und der gezielten Biopsieentnahme ( Leitprojekt M²INT ) liefern. Das Assistenzsystem befördert die Proben direkt zur Bioanalyse mittels Massenspektrometrie, auf die unmittelbar die radio-chemische Produktion von Diagnostika und Therapeutika ( Leitprojekt M²oBiTE ) folgt. Diese Substanzen werden anschließend wieder mit dem Roboter gestützten Assistenzsystem minimalinvasiv appliziert ( M²INT ). Alle neu entwickelten Methoden werden in den Closed-Loop-Prozess unter optimaler Nutzung aller personellen und infrastrukturellen Ressourcen integriert (Querschnittsprojekte ProM²OLIE und M²PROCIT ), so dass ein zeitoptimierter Behandlungspfad für jede Patientin und jeden Patienten von der Aufnahme in der Klinik bis zu Entlassung nach der erfolgten Therapie gewährleistet ist.